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Extremes Picknick für das Klomaul

Extremes Picknick für das Klomaul

Nachdem ich meine neue Aufgabe von Herrin Samantha gelesen hatte, gingen mir 1000 Gedanken gleichzeitig durch den Kopf. Mir wurde ganz plötzlich heiß und ich glaube ich habe auch einen roten Kopf bekommen. Denn ich hatte nur 1 Woche Zeit diese Aufgabe zu erfüllen…..

„Extrem versautes Outdoor Picknick“ stand als Überschrift in der Aufgabe. Damit ich auch nichts vergesse, drucke ich mir die Aufgabe vorsichtshalber aus und nehme sie mit zum Picknick.

Das Wetter sah nicht vielversprechend für die nächste Woche aus. Ein Tief Namens Christian tobte gerade über der Stadt und es regnete fast ununterbrochen. Die Temperaturen von 5-10 °C taten ihr übriges um die Aufgabe nicht gerade leichter zu machen. Es blieben mir nur der Freitag und der Samstag für das Picknick, da es mir an den anderen Tagen nicht möglich war das Tageslicht auszunutzen.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag konnte ich nicht richtig schlafen, da es mir verboten war die Toilette aufzusuchen. Ich las mir noch einmal die Aufgabe für das Picknick durch.

Jetzt am Freitag ist es soweit, endlich hat der Regen aufgehört und ich kann mir ein Platz für das Picknick suchen. Ich fahre zu dem Platz wo ich die letzte Outdoor Aufgabe erfüllt habe. Oh nein, viel zu viel los. Hier geht es also schon mal nicht. Jetzt fange ich an zu schwitzen, wo soll ich dann hin? Da fällt mit am Stadtrand noch ein kleines Wäldchen ein. Also nichts wie hin. Dort angekommen sondiere ich erst einmal die Lage und gehe los um mir ein ruhiges Plätzchen zu suchen. Also die Straßenseite gewechselt und ab in den Wald. Ein wenig abseits von der Straße habe ich den richtigen Platz für das Picknick gefunden.

Mein Herz schlägt mir vor Aufregung bis zum Hals und ich glaube das es so laut ist das man es auch noch in 10m Entfernung hört. Die Picknickdecke ausbreiten, die Platzsetz und die Teller schnell aufgedeckt. Darauf die Servietten mit den Löffeln und die Gläser. Den Aufschnitt und die Brötchen aufgedeckt und was man sonst noch für ein Picknick benötigt. Ja auch an Kerzen und den Wein habe ich gedacht. Als nächstes steht in der Aufgabe bis auf den String ausziehen und ein Foto auf der Decke liegend schießen. Kaum als ich das zu Ende dachte, fängt es richtig an zu regnen. Na Toll. Also alles schnell wieder anziehen, einpacken und ein neues geschützteres Plätzchen suchen. 50 m weiter finde ich einen solchen Platz der etwas geschützter von Regen ist.

Ich breite die Decke wieder aus und fange an den „Tisch“ zu decken. Bevor ich mich ausziehe blicke ich mich lieber noch einmal um ob mich jemand sieht oder Beobachtet. Die vorbei fahrenden Autos kann ich zum Glück nur hören aber nicht sehen. Es ist schon ein komisches und peinliches Gefühl sich draußen auszuziehen und nur mit einem String bekleidet ein Picknick zu veranstalten. Ich lege mich auf die Decke und mache das erste Foto.

Als nächstes steht in der Aufgabe, habe ich meinen Natursekt in das Glas zu füllen. Ich nehme das Glas und Pisse hinein. Das ist nun mein Getränk. Ich fühle mich dabei irgendwie  erleichtert , dass es bis jetzt so gut geklappt hat. Hier nach habe ich für meine Speise zu sorgen. Ich fühle mich sehr gedemütigt und wie ein lebendes öffentliches Klo als ich mit meinem Finger den Kaviar nehme und zu schreiben anfange. Aber es macht mich auch Stolz das ich es schaffe. Inzwischen bin ich nicht mehr nervös und sehe mich ständig um ob man mich nicht vielleicht doch sehen kann.

Ich nehme den Löffel zögere ein wenig, denn meine Scheiße zu essen, das habe ich noch nie gemacht. Da ist es wieder das Herzklopfen. Ich stelle mir jetzt vor, daß es der Kaviar von meiner Göttin Samantha ist die ich über alles verehre. Ich bin jetzt total aufgeregt, führe den Löffel zum Kaviar nehme etwas auf und stecke mir den Löffel langsam in den Mund. Der Kaviar hat die Konsistenz von Kartoffelpüree und schmeckt etwas bitter. Ganz anders als ich gedacht habe. Ich kaue ein wenig und schlucke zum ersten mal meine eigene Scheiße hinunter. Es ekelt mich überhaupt nicht. Ich bin unglaublich Stolz und glücklich das ich das geschafft habe. Mein Schwanz schwillt beim kauen und schlucken so an, das ich fast schon abspritze ohne mich dabei zu berühren. Damit ich auch die Reste die noch in meinem Mund sind runterspülen kann, nehme ich das Glas mit meinem noch warmen Sekt und trinke ein paar salzige Schlucke. Ich fühle mich sehr stolz.

Jetzt kommt der zweite Löffel mit meiner „Lieblingsspeise“. Dieses Mal nehme ich den Löffel ganz bewusst mit viel Kaviar. Mein kleines Klomaul hat schon ein wenig Mühe alles durch zu kauen und nach und nach runter zu schlucken. So langsam genieße ich es Kaviar zu essen, ich bin so glaube ich, auf den Geschmack gekommen. Noch einen Schluck aus dem Glas zum Spülen. Ich habe nicht gedacht das ich fast keine Mühe habe so unglaubliche Sachen zu tun, wie meinen Kaviar zu schlucken. Auf meinen Weg zur lebenden Toilette bin ich jetzt schon ein ganzes Stück weiter gekommen. Jetzt habe ich den Teller leer gegessen und nur noch einige Spuren von meiner Scheiße sind zurück geblieben. Ich nehme den Teller in die Hand und lecke auch noch die letzten Spuren weg, so das Der Teller fast wieder „sauber“ ist. Das Glas trinke ich zum Abschluss leer.

Jetzt fehlt zum Schluss nur noch das Dessert, lese ich in der Aufgabe. Aber wer Herrin Samantha kennt, weiß das Sie es einen nicht leicht machen wird. Das brauche ich nicht zweimal lesen, da mein Schwanz eh schon wie eine eins steht. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und fange an zu wichsen. Vor Geilheit dreht sich mein Kopf schon im Kreis. Ich lasse mir nochmal das eben erlebte  durch den Kopf gehen und merke wie sich immer mehr Sperma sammelt und hinaus will. Das wird ein geiles abspritzen werden… Aber da macht mir meine Göttin Samantha mir einen Strich durch die Rechnung. Beim kommen ziele nur noch auf mein kleines Klomaul. Ich schlucke alles und das was daneben geht lecke ich auf. Auch meine Finger lecke ich sauber. Meine Gedanken spielen Achterbahn über das, was ich heute alles getan habe. Ich kann es kaum fassen wozu ich eben fähig gewesen bin. Ich bin so  glaube ich, gerade die glücklichste lebende Toilette der Welt.

Jetzt so benutzt ziehe ich mich wieder an und packe meine Sachen vom Picknick zusammen. Wenn mich jetzt einer sieht, wie ich vor Glück grinsend aus dem Wald komme……

Erster Toilettendienst von Toilettensklave Chris

Also diese Toilette musste unbedingt mal gesäubert werden. Aber das ist nicht meine Toilette, denn die muss immer blitzeblank sein *fg*. Es ist die Toilette von Chris und er durfte das erste Mal seinen Toilettendienst ausführen. Naja, so wirklich begeistert bin ich nicht, denn das Blitzeblank-Ergebnis habe ich nicht bekommen und ich erwarte Perfektion, also wirst du das noch ein bisschen üben müssen.

Chris hat sich für seinen Toilettendienst extra eine Maske gekauft. Er musste mit seiner Zunge die gesamte Toilette reinigen. Unter meiner Anwesenheit wäre das sicherlich besser gelaufen, aber du bist dir ja noch nicht so ganz sicher, was das Reale angeht. Eine dreckige Toilette muss von einem Toilettensklaven immer mit der Zunge gesäubert werden. Die Toilette ist doch dein Freund sozusagen *lol*.

Ich glaube, dass du das besser kannst. Immerhin willst du eine echte Toilette werden und du musst dich endlich mehr überwinden und trauen. Bei mir gehört der Toilettendienst zur Toilettensklaven-Ausbildung dazu und wer hat denn gesagt, dass ich es dir leicht machen werden?! Ich werde dich weiter fordern und du wirst gehorchen, Chris. Du willst Toilette werden? Dann verhalte dich auch so! Für die nächste Aufgabe wirst du dich nämlich auch noch mal überwinden müssen…

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